Energieportal – Das Informationssystem für Energie in hortigate

 

Im Energieportal werden Beiträge zum effizienten Energieeinsatz im Gartenbau veröffentlicht. Mit dieser Sammlung erfolgt der Austausch von Informationen zwischen Wissenschaft und Praxis sowie das Aufzeigen beispielhafter und nachhaltiger Lösungen für den Gartenbau. Das Energieportal ist ein Zusatzmodul des Gartenbauinformationssystems hortigate.

 

 

 

Aktuelle Beiträge:

ältere BeiträgeDas Neuste aus: Nachrichten und Studien

51. DGG-Jahrestagung 2017 - Poster: "Steigerung der erneuerbaren Energieversorgung von Gewächshäuserndurch einen volatilen Strommarkt"

Poster der 51. DGG-Jahrestagung 2017 zum Thema: "Steigerung der erneuerbaren Energieversorgung von Gewächshäuserndurch einen volatilen Strommarkt" Bitte weiter lesen im PDF-Dokument . . .
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Research on energy-saving glass in AUS

Australian researchers are looking to develop an energy-saving glass that is akin to sunglasses for plants. Bitte weiter lesen im PDF-Dokument . . .
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Ergebnisse Vorhaben: FLEXHKW Flexibilisierung des Betriebes von Heizkraftwerken

In diesem Vorhaben - FlexHKW - wurde das Potenzial von Biomasse-Heizkraftwerken zur flexiblen Stromerzeugung untersucht. Denn mit einem variablen Betrieb der Bio-masse-Heizkraftwerke kann die Stromerzeugung sowohl an den Strombedarf im Netz als auch an die fluktuierende Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie angepasst werden. Damit erhöht sich der Anteil der erneuerbaren Energien insgesamt und die CO2-Emissionen in der Stromversorgung werden reduziert. Bitte weiter lesen im PDF-Dokument . . .
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Messung der betrieblichen Energieeffizienz als Indikator ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit von Gartenbauunternehmen

1 Einleitung: Wissenschaftler mit technischem Hintergrund sind davon überzeugt, dass nachhaltiges Energiemanagement einen der wichtigsten Bereiche der Forschung darstellt, welcher einen globalen Nutzen aufweist (44). Beispiele für die Bemühungen des Gartenbaus sind die Zukunftsinitiative Niedrigenergiegewächshaus (ZINEG) (13; 33) und das Konzept des geschlossenen Gewächshauses (44). Als Zielsetzung für eine gesteigerte Energieeffizienz wird neben einer Kostenreduktion auch immer ein Beitrag für die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit aufgeführt. Auch wenn Energieeffizienzverbesserungen wie das geschlossene Gewächshaus höhere Investitionskosten als herkömmliche Gewächshäuser aufweisen, besteht eine Chance das Konzept kosteneffizient zu implementieren (44). Eine wichtige Maßnahme, um Konzepte wie das geschlossene Gewächshaus zur Energieeffizienzsteigerung voranzubringen, ist die korrekte Modellierung, um das technische Potential einer Vielzahl von Designkonzepten sowie deren Kosteneffizienz zu beurteilen (44). Über 90 Prozent des Energieverbrauchs von offenen Gewächshäusern werden durch das Heizen verursacht (20). . . . Bitte weiter lesen im pdf-Dokument . . .
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ältere BeiträgeDas Neuste aus: Energiesparmaßnahmen

Exceltabelle - Gewächshaus-Energiekalkulator "Version ZINEG 2017"

Der Gewächshaus-Energiekalkulator - Ein einfaches Werkzeug zur Berechnung des Jahreswärmebedarfs von Gewächshäusern Der Wärmebedarf in Gewächshäusern ist zum einen abhängig von der technischen Ausstattung des Gewächshauses und zum anderen von den Temperaturansprüchen der Kultur. Weiter wird der Wärmebedarf durch die Kulturführung des Gärtners beeinflusst. Die Berechnung des Wärmebedarfs für Gewächshäuser ist zeitaufwändig und erfordert spezielle Kenntnisse im Blick auf die technische Ausstattung des Gewächshauses. Hinzu kommt dass die am Markt angebotenen Kalkulations-programme aus der Gebäudetechnik stammen und für Gewächshäuser nicht anwendbar sind. Der Energiekalkulator "Version ZINEG 2017" bietet dem Anwender die Möglichkeit für 8 Modellbetriebe "Warmhaus, Beet & Balkon, Schnittrosen, Schnittrosen plus Licht, Callunen, Tomaten und Kalthaus" den jährlichen Wärmebedarf einfach und schnell mit Microsoft Excel zu berechnen. Mit diesen 8 Modellbetrieben können im Wesentlichen die im geschützten Zierpflanzen- und Gemüseanbau vorkommenden Betriebstypen abgebildet werden. Im Hintergrund der Anwendung liegen Einzelstundenwerte von kulturtypischen Jahreslastgängen, die aus einer Berechnung mit dem Kalkulationsprogramm HORTEX stammen. Das Programm HORTEX ist ein Kalkulationsprogramm, das speziell für den Gartenbau entwickelt wurde. Die Bedienung des Energiekalkulators ist sehr einfach und schnell durchzuführen. Der Anwender gibt die Quadratmeter für die zu berechnende Gewächshausfläche in der seiner Kultur entsprechenden Spalte für jeden Monat ein. Es ist nicht erforderlich den gesamten Betrieb exakt abzubilden, sondern nur so nah wie möglich. Mit Hilfe des Korrekturfaktors kann der Wärmebedarf verändert werden. Der Korrekturfaktor beschreibt die Dichtigkeit des Energieschirms und des Gewächshauses. Bei einem guten Korrekturfaktor (< 1) sinkt der Energieverbrauch, während bei einem schlechten Korrekturfaktor (>1) der Energieverbrauch steigt. Über die Wahl der jeweiligen Wetterstation werden für die Berechnung des Wärmebedarfs die Standard-Klimawerte an den Standort angepasst. Der zu erwartende Jahreslastgang mit seinen Stundenspitzen und die Jahressumme werden sofort grafisch und als Summenwert in kWh angezeigt. Gleichzeitig werden für die Varianten "Warmhaus", "Beet&Balkon" und "Tomaten" der Energieverbrauch unter den ¬Bedingungen der ZINEG-Projekt-Gewächshäuser mit entsprechenden Ausstattungs- und Klimatisierungsmerkmalen berechnet und die damit möglichen Energieeinsparungen in der Grafik und der Tabelle dargestellt. Das ZINEG-Projekt (2009 - 2014) t war ein Verbundprojekt mit den Hochschulen Berlin, Hannover, München und Osnabrück und verfolgte das Ziel den Energieverbrauch im Unterglasanbau wesentlich zu senken und die CO2 - Emissionen zu reduzieren. Die Produktion von Topfpflanzen und Gemüse sollte an allen Standorten ohne Qualitätseinbußen möglich sein. Link: www.zineg.net/ Link: Energiekalkulator Matthias. Schlüpen, Landwirtschaftskammer NRW, Straelen
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Der Gewächshaus-Energiekalkulator - Ein einfaches Werkzeug zur Berechnung des Jahreswärmebedarfs von Gewächshäusern

Der Gewächshaus-Energiekalkulator - Ein einfaches Werkzeug zur Berechnung des Jahreswärmebedarfs von Gewächshäusern Der Wärmebedarf in Gewächshäusern ist zum einen abhängig von der technischen Ausstattung des Gewächshauses und zum anderen von den Temperaturansprüchen der Kultur. Weiter wird der Wärmebedarf durch die Kulturführung des Gärtners beeinflusst. Die Berechnung des Wärmebedarfs für Gewächshäuser ist zeitaufwändig und erfordert spezielle Kenntnisse im Blick auf die technische Ausstattung des Gewächshauses. Hinzu kommt dass die am Markt angebotenen Kalkulations-programme aus der Gebäudetechnik stammen und für Gewächshäuser nicht anwendbar sind. Der Energiekalkulator "Version ZINEG 2017" bietet dem Anwender die Möglichkeit für 8 Modellbetriebe "Warmhaus, Beet & Balkon, Schnittrosen, Schnittrosen plus Licht, Callunen, Tomaten und Kalthaus" den jährlichen Wärmebedarf einfach und schnell mit Microsoft Excel zu berechnen. Mit diesen 8 Modellbetrieben können im Wesentlichen die im geschützten Zierpflanzen- und Gemüseanbau vorkommenden Betriebstypen abgebildet werden. Im Hintergrund der Anwendung liegen Einzelstundenwerte von kulturtypischen Jahreslastgängen, die aus einer Berechnung mit dem Kalkulationsprogramm HORTEX stammen. Das Programm HORTEX ist ein Kalkulationsprogramm, das speziell für den Gartenbau entwickelt wurde. Die Bedienung des Energiekalkulators ist sehr einfach und schnell durchzuführen. Der Anwender gibt die Quadratmeter für die zu berechnende Gewächshausfläche in der seiner Kultur entsprechenden Spalte für jeden Monat ein. Es ist nicht erforderlich den gesamten Betrieb exakt abzubilden, sondern nur so nah wie möglich. Mit Hilfe des Korrekturfaktors kann der Wärmebedarf verändert werden. Der Korrekturfaktor beschreibt die Dichtigkeit des Energieschirms und des Gewächshauses. Bei einem guten Korrekturfaktor (< 1) sinkt der Energieverbrauch, während bei einem schlechten Korrekturfaktor (>1) der Energieverbrauch steigt. Über die Wahl der jeweiligen Wetterstation werden für die Berechnung des Wärmebedarfs die Standard-Klimawerte an den Standort angepasst. Der zu erwartende Jahreslastgang mit seinen Stundenspitzen und die Jahressumme werden sofort grafisch und als Summenwert in kWh angezeigt. Gleichzeitig werden für die Varianten "Warmhaus", "Beet&Balkon" und "Tomaten" der Energieverbrauch unter den ¬Bedingungen der ZINEG-Projekt-Gewächshäuser mit entsprechenden Ausstattungs- und Klimatisierungsmerkmalen berechnet und die damit möglichen Energieeinsparungen in der Grafik und der Tabelle dargestellt. Das ZINEG-Projekt (2009 - 2014) t war ein Verbundprojekt mit den Hochschulen Berlin, Hannover, München und Osnabrück und verfolgte das Ziel den Energieverbrauch im Unterglasanbau wesentlich zu senken und die CO2 - Emissionen zu reduzieren. Die Produktion von Topfpflanzen und Gemüse sollte an allen Standorten ohne Qualitätseinbußen möglich sein. Link: www.zineg.net/ Link: Energiekalkulator Matthias. Schlüpen, Landwirtschaftskammer NRW, Straelen
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Übersicht regionale Ansprechpartner für die Kontaktstelle ZINEG

Übersicht regionale Ansprechpartner für die Kontaktstelle ZINEG. Bitte weiter lesen im PDF-Dokument . . .
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Potenziale der ZINEG-Konzepte Teil I - Wärmedämmung und Energieschirmsysteme

Zusammenfassung: Mit einer sehr guten Wärmedämmung der Gewächshaushülle und Mehrfach-Energieschirmen sind bei der Unterglasproduktion Energieeinsparungen von 70 - 90 % möglich. Einhergehend mit den Dämmungsmaßnahmen ergeben sich veränderte Klimabedingungen im Gewächshaus: Lichtminderung, höhere Luftfeuchte sowie CO2-Mangel können die Folge sein. Beeinträchti-gungen von Pflanzenqualität und Ertrag können jedoch mit Hilfe von technischen und kultur-technischen Maßnahmen entgegengewirkt werden. In Zusammenhang mit Mehrfach-Energie-schirmsystemen bedarf es auch zukünftig noch Notwendigkeit der Entwicklung von Steue-rungsstrategien. Diese sollten durch die Nutzung der verschiedenen Schirme den energetischen Vorteil der Heizenergieeinsparung gegen den pflanzenbaulichen Nachteil des geringeren Lich-tertrags abwägen. Die meisten technischen Maßnahmen zur Wärmedämmung, wie die Energieschirme, sind Stan-dardelemente, dessen Investitionen sich aufgrund der hohen Energieeinsparung schnell amor-tisieren. . . . Bitte weiter lesen im PDF-Dokument . . .
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ältere BeiträgeDas Neuste aus: Förderprogramme und -maßnahmen

Landwirts. Rentenbank: Konditionenerhöhung per 27.04.2018 um nominal bis zu 0,15 %

Konditionenrundschreiben Nr. 7 / 2018 Unsere Förderprogramme für das Agribusiness 27.04.2018 Konditionen - Stand 27.4.2018 - freibleibend Ab dem 27.4.2018 gelten diese Konditionen für die aufgeführten Förderprogramme der Rentenbank. Die Sollzinssätze werden getrennt nach Preisklassen gemäß dem Risikogerechten Zinssystem dargestellt. Zinsübersicht zur Kondition "LR-Top" . . . Bitte weiter lesen im PDF-Dokument . . .
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Landwirts. Rentenbank: Konditionensenkung per 16.04.2018 um nominal bis zu 0,10 %

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Landwirts. Rentenbank: Quartalswechsel - Verschiebung der ersten Zins- und Tilgungstermine

Konditionenrundschreiben Nr. 5 / 2018 Unsere Förderprogramme für das Agribusiness 03.04.2018 Konditionen - Stand 19.3.2018 - freibleibend Ab dem 19.3.2018 gelten diese Konditionen für die aufgeführten Förderprogramme der Rentenbank. Die Sollzinssätze werden getrennt nach Preisklassen gemäß dem Risikogerechten Zinssystem dargestellt. Zinsübersicht zur Kondition "LR-Top" Bitte weiter lesen im PDF-Dokument . . .
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Landwirts. Rentenbank: Verschiebung der ersten Zins- und Tilgungstermine

Konditionenrundschreiben Nr. 4 / 2018 Unsere Förderprogramme für das Agribusiness 19.03.2018 Konditionen - Stand 19.3.2018 - freibleibend Ab dem 19.3.2018 gelten diese Konditionen für die aufgeführten Förderprogramme der Rentenbank. Die Sollzinssätze werden getrennt nach Preisklassen gemäß dem Risikogerechten Zinssystem dargestellt. Zinsübersicht zur Kondition "LR-Top" . . . Bitte weiter lesen im PDF-Dokument . . .
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ältere BeiträgeDas Neuste aus: Energieträger

Brennstoff-Preisvergleich für April 2018

Brennstoff-Preisvergleich für April 2018
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Brennstoff-Preisvergleich für März 2018

Brennstoff-Preisvergleich für März 2018
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Brennstoff-Preisvergleich für Februar 2018

Brennstoff-Preisvergleich für Februar 2018
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Brennstoff-Preisvergleich für Januar 2018

Brennstoff-Preisvergleich für November 2015
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ältere BeiträgeDas Neuste aus: Pilot- und Leuchtturmprojekte

Potenziale der ZINEG Konzepte Teil VIII Ökonomische Bewertung des Solarkollektorgewächshauses Berlin

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist das im ZINEG-Teilprojekt Berlin entwickelte System zur Solarwärmegewinnung aus Gewächshäusern sowie die Speicherung und Nutzung der Solarwärme bei zukünftig steigenden Primärenergiekosten als Alternative zur Gewächshausbeheizung mit fossilen Brennstoffen zu empfehlen. Voraussetzung dafür sind allerdings Ertragsanstiege von 20 bis 30 % und die weitere Senkung der Investitionskosten für die Komponenten des Solarsystems.
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Ökonomische Bewertung der Zierpflanzenproduktion in einem maximal isolierten Gewächshaus am ZINEG-Standort Hannover

Die ökonomische Bewertung der Produktion von Zierpflanzen in einem maximal wärmegedämmten Gewächshaus nach dem ZINEG-Konzept Hannover zeigt, dass sich die höheren Investitionen in technische Maßnahmen zur Wärmedämmung der Gewächshaushülle aus betriebswirtschaftlicher Sicht lohnen. Im Vergleich zu einem Referenzgewächshaus konnte bei der Kultur von Zierpflanzen im ZINEG-Gewächshaus Hannover circa 70% an Heizenergie eingespart werden. Wachstum, Entwicklung und Qualität der Topfpflanzen unterschieden sich nicht von Pflanzen, die in konventionellen Gewächshäusern produziert wurden.
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Ökonomische Bewertung der Zierpflanzenproduktion im Wärmeschutzglashaus am ZINEG-Standort Osnabrück

Die ökonomische Bewertung der Produktion von Zierpflanzen in einem Wärmeschutzglashaus nach dem ZINEG-Konzept Osnabrück zeigt, dass sich die höheren Investitionen in technische Maßnahmen zur Wärmedämmung der Gewächshaushülle aus betriebswirtschaftlicher Sicht lohnen. Im Vergleich zu einem Referenzgewächshaus konnte bei der Kultur von Zierpflanzen im ZINEG-Gewächshaus Osnabrück circa 60 % an Heizenergie eingespart werden. Wachstum, Entwicklung und Qualität der Topfpflanzen unterschieden sich nicht von Pflanzen, die in konventionellen Gewächshäusern produziert wurden.
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Potenziale der ZINEG Konzepte Teil V Ökonomische Bewertung der Gemüseproduktion in verschiedenen Foliengewächshäusern am Standort Schifferstadt

Die ökonomische Bewertung der Produktion von Tomaten in den ZINEG-Gewächshäusern am Standort Schifferstadt/Queckbrunnerhof belegt, dass sich die höheren Investitionen in technische Maßnahmen zur Wärmedämmung der Gewächshaushülle aus betriebs-wirtschaftlicher Sicht lohnen. In dem sehr gut isolierten ZINEG-Gewächsaustyp "F-Clean" konnten im Vergleich zu den weniger stark wärmegedämmten Gewächshausvarianten die größte Energieeinsparung und die höchsten Erträge bei der Kultur von Tomaten erzielt werden.
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ältere BeiträgeDas Neuste aus: Gesetze und Verordnungen

Gesetz zur Neuregelung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes, Stand 21.12.2015

Gesetzestext zur Neuregelung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes, Stand 21.12.2015 Bitte weiter lesen im PDF-Dokument . . .
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Erfahrungsbericht zum Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG-Erfahrungsbericht)

Erfahrungsbericht zum EEWärme-Gesetz Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) ist zum 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Es hat erstmals ein ordnungsrechtliches Instrument in der Form einer Nutzungspflicht für erneuerbare Energien im Gebäudeneubau eingeführt und zugleich die finanzielle Förderung nach dem Marktanreizprogramm auf eine fachgesetzliche Grundlage gestellt. Mit dem vorliegenden Erfahrungsbericht erfüllt die Bundesregierung ihre Berichtspflicht gegenüber dem Deutschen Bundestag gemäß § 18 EEWärmeG. Der vorliegende Erfahrungsbericht berichtet über den Stand der Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmesektor im Hinblick auf das Ziel in § 1 EEWärmeG sowie der Markteinführung von Anlagen zur Erzeugung von Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energien. Betrachtet werden zudem die wichtigsten Ersatzmaßnahmen im Hinblick auf die Erreichung des Zwecks und Ziels nach § 1 EEWärmeG, die technische Entwicklung, die Kostenentwicklung und die Wirtschaftlichkeit dieser Anlagen, die eingesparte Menge Mineralöl, Kohle und Erdgas sowie die dadurch reduzierten Emissionen von Treibhausgasen und der Vollzug dieses Gesetzes.
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Endbericht der Prognos AG und der Berliner Energieagentur GmbH zur "Zwischenüberprüfung zum Gesetz zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung"

Eine Zwischenüberprüfung der Wirksamkeit des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes ist nach Vorgabe des Gesetzes in 2011 fällig. Das vorliegende Forschungsvorhaben soll das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bei der Überprüfung unterstützen. Der Bericht wurde am 08.08.2011 vorgelegt.
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Bericht der Ministerien zur "Zwischenüberprüfung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes; Eckpunkte für eine Gesetzesnovelle"

Das KWK-Gesetz sieht für 2011 die Durchführung einer gemeinsamen Zwischenüberprüfung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unter Mitwirkung von Verbänden der deutschen Wirtschaft und Energiewirtschaft vor. Am 24.11.2011 wurde entsprechender Bericht vorgelegt.
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ältere BeiträgeDas Neuste aus: Berichte aus dem Ausland

Niederlande: Beihilfen für Energie sparende Investitionen in 87 Unterglasbetrieben

Das niederländische Wirtschaftsministerium hat in diesem Frühjahr im Rahmen der Förderregelung "Investitionen in Energieeinsparung" (Investeringen in Energiebesparing) Subventionen in Höhe von insgesamt . . . 1 Seite Text
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Niederlande: 14 Gewächshausbetriebe bekommen Subventionen für neue Energieanlagen

Das niederländische Wirtschaftsministerium hat im April 2013 Investitionshilfen in Höhe von insgesamt . . . 1 Seite Text
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Dänemark: Unterglasanbau profitiert von gesamtwirtschaftlichem Wachstumsprogramm

Die dänische Minderheitsregierung hat im ersten Quartal 2013 ihre konkreten Vorschläge für das nationale Wirtschaftswachstumsprogramm "Vækstplan" veröffentlicht. Mit Hilfe . . . . 1 1/2 Seiten Text
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Entscheidungshilfesysteme zur Klimasteuerung

Klimasteuerung ist das Mittel zum Zweck, ein optimales Pflanzenkulturergebnis zu erzielen. Im Laufe der Zeit sind von der rein gärtnerischen Sichtweise einer hohen Qualität mit festem Erntezeitpunkt andere Komponenten hinzugekommen. Stark marktabhängige Preise, zunehmender internationaler Konkurrenzdruck, Personalkostenerhöhung, veränderte Energiekosten, Umweltabgaben usw. verkomplizieren Entscheidungen. Eine rein pflanzenbauorientierte Klimasteuerung scheint daher nicht mehr zeitgemäß. Die hier kurz beschriebenen Neuerungen mit Modellen, Entscheidungshilfesystemen, und Kopplung dieser an existierende Klimasteuerungen können dazu einen Beitrag leisten. Mit dem Aufkommen komplexer Klimasteuerungsanforderungen wie der Mitteltemperatursteuerung zur Energieeinsparung oder der so genannten DIF-Steuerung wurden auch Anpassungen bei der Klimasteuerungssoftware notwendig. Die gemeinsame Anwendung von Klimasteuerungscomputern und Entscheidungshilfesystemen erwiesen sich dabei als eine gute Option, um Klimasteuerung auf hohem Niveau vereinfacht anzuwenden.
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